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Am Duisburger Innenhafen ist am Dienstagmittag ein Blindgänger entdeckt worden. Der Weltkriegsbombe wurde am Abend entschärft.

Der Fundort der Bombe lag am Duisburger Innenhafen unweit der A40© Jonas Schlömer

Über 1400 Menschen in der Evakuierungszone waren betroffen.© Stadt Duisburg
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Bombenfund in Duisburg: Die wichtigsten Infos
- Der Blindgänger wurde auf einer Baustelle im Bereich Max-Peters-Straße/Am Unkelstein entdeckt.
- Die Entschärfung war ursprünglich für Dienstagabend, 20 Uhr geplant.
- Der Beginn verzögerte sich auf 22 Uhr.
- 1423 Anwohnerinnen und Anwohner mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
- Die A40 musste für die Entschärfung voll gesperrt werden.
- Um 22.57 Uhr gab es endlich Entwarnung.
>>Das besagt die Kampfmittelverordnung NRW
- „Wer Kampfmittel entdeckt oder in Besitz hat, ist verpflichtet, dies unverzüglich der nächsten örtlichen Ordnungs- oder Polizeibehörde anzuzeigen.“ (§ 2)
- „Fundstellen sind durch die Räumfirma unverzüglich abzusperren.“ (§ 3)
- „Das Betreten von Flächen, auf denen Kampfmittel entdeckt worden sind, ist nur den Angehörigen der für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden sowie den Angehörigen der Stellen gestattet, die durch die Bezirksregierung mit der Beseitigung der Kampfmittel beauftragt sind.“ (§ 4)
- Verstöße gegen die Kampfmittelverordnung können mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

