Bei einer Grenzkontrolle in Emmerich ist ein Straftäter gefasst worden, der von der Duisburger Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Es geht um einen 53-jährigen Niederländer, der Arbeitsentgelt in 14 Fällen vorenthalten und veruntreut haben soll, wie die Bundespolizei mitteilt.

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Der Niederländer reiste am Montagvormittag über die A3 am ehemaligen Grenzübergang Elten-Autobahn nach Deutschland ein. Dabei war er in einem Auto unterwegs, das in München zugelassen ist. Die Polizei hielt ihn am Rastplatz Knauheide in Emmerich an.

Grenzkontrolle: Zwei Straftäter zahlen vor Ort und reisen weiter

Als die Beamten die Personalien überprüften, stellten sie fest, dass die Staatsanwaltschaft Duisburg einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen hatte. Der 53-Jährige konnte die Haftstrafe jedoch abwenden, indem er vor Ort die Geldstrafe in Höhe von 1590 Euro zahlte. Danach durfte er weiterfahren.

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Am Montag vollstreckte die Bundespolizei zudem einen zweiten Haftbefehl bei einer Grenzkontrolle in Emmerich. Am Nachmittag fassten die Beamten einen 35-jährigen Rumänen, gegen den die Staatsanwaltschaft Aachen einen Haftbefehl erlassen hatte. Er wurde wegen Diebstahl geringwertiger Sachen in zwei Fällen gesucht. Außerdem hatte er 3,7 Gramm Marihuana dabei.

Auch der 35-Jährige zahlte die Geldstrafe in Höhe von 400 Euro vor Ort und durfte danach weiterreisen.