Das Traumzeit-Festival im Duisburger Landschaftspark Nord (20. bis 22. Juni 2025) führt eine große Neuerung ein: Erstmals in der Festivalgeschichte kann in diesem Sommer an allen Gastro-Ständen nur noch „cashless“ bezahlt werden. Wer regelmäßig große Festivals besucht, kennt das Prinzip, für alle anderen eine kurze Erklärung: Das Festivalbändchen jedes Besuchers ist 2025 mit einem RFID-Chip (radio-frequency identification) ausgestattet, mit dem an den Ständen bezahlt wird. Wichtig: Die Festivalbändchen sind nun die einzige Möglichkeit, an Gastro-Ständen zu bezahlen, Bar- oder Kartenzahlung wird es nicht mehr geben.
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Guthaben kann entweder mit Bargeld oder Karte an den Kassen im Landschaftspark aufs Bändchen geladen werden, das Traumzeit-Festival begrenzt die Summe, die maximal gleichzeitig auf einem Bändchen sein kann, auf 150 Euro. Alternativ können Festivalbesucher ihr Guthaben auch online auf einer Internetseite aufladen. Dort kann man auch sein aktuelles Guthaben anzeigen lassen, es erscheint aber auch bei jeder Transaktion auf dem Display an den Gastro-Ständen, noch dazu gibt es „Check-Stationen“. Wer nach drei Tagen Festival noch Restguthaben hat, kann sich das auszahlen lassen – allerdings nur online auf sein Bankkonto, und auch nur innerhalb von vier Wochen nach dem Festival.
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Wie ist das neue Bezahlsystem auf dem Traumzeit-Festival gesichert?
Jedes Armband kommt mit einem eigenen PIN-Code, damit „Taschendiebe“ mit einem Lesegerät nicht heimlich Guthaben stehlen können, wenn die Festivalbesucher tanzen. Außerdem hat jedes Band auch eine Seriennummer, die wird aber nur benötigt, wenn das Armband verschütt geht oder gestohlen wird – um die Bezahlfunktion zu sperren und das Guthaben vom verlorenen Bändchen aufs neue zu übertragen. Noch mehr Informationen und FAQs gibt es im Internet unter traumzeit-festival.de.






