Bürokratie
Duisburger streiten mit Wirtschaftsbetrieben Duisburg über Größe ihrer Mülltonne
Duisburg. Sie sollen für eine Mülltonne bezahlen, die sie gar nicht brauchen: Weil die Mülltonne einer Eigentümergemeinschaft in Duisburg-Rahm 120 statt 135 Liter fasst, bekommt die Gemeinschaft von den Wirtschaftsbetrieben eine weitere kostenpflichtige Restmülltonne aufgedrückt. „Wir sollen mehr Müll produzieren als man muss“, wundert sich Werner Münzer.

Werner Münzer und die restlichen Mieter des Hauses möchten und brauchen keine weitere Restmülltonne. Die städtischen Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) sehen das anders.© WAZ FotoPool | WAZ FotoPool

