Integration
Duisburger fühlen sich mit Armutsflüchtlingen alleingelassen
Essen. „Elend dort - Angst hier?“: Nach Sandra Maischberger diskutierte auch Maybrit Illner in dieser Woche über Armutsflüchtlinge aus Osteuropa - und darüber, wie man sie besser integrieren könnte. Eine Duisburgerin erzählte, wie alleingelassen sie sich mit Elend und Kriminalität in ihrem Stadtteil fühlt.

Duisburg-Hochfeld ist einer der Stadtteile, in die besonders viele Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien gezogen sind.© Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool | Unbekannt

