Bombensprengung
Feuerwehr Duisburg war wegen Großeinsätzen "nicht weit weg vom Vollalarm"
Duisburg.. Der Großbrand in Hochfeld und die zeitgleiche Evakuierung wegen der Bombensprengung in Kaßlerfeld war für die Duisburger Feuerwehr eine große Herausforderung. Fast 400 Kräfte waren an dem Bomben-Einsatz beteiligt. Unterm Strich ist die Feuerwehr mit ihrer Arbeit zufrieden.

Ein Großteil der Bewohner des Seniorenheims Klemensstraße musste in den Evakuierungsraum an der Falkstraße gebracht werden. Einer der Gründe, weshalb sich die Sprengung erheblich verzögerte.© WAZFotoPool | WAZFotoPool

