Für einen Blick hinter die Kulissen öffnen Dortmunder Clubs am Samstag, 6. September, ab 14 Uhr zum ersten Mal zu einem „Tag der offenen Clubs“ . Beim Synthesizer-Workshop im Techno-Club „Stollen 134“ können Musikbegeisterte eigene Mixes testen, auch im Domicil werden eigene Beats gebastelt. Im „SNRS“ an der Möllerbrücke sind Spiele und gemeinschaftliches Chillen angesagt. Im „Musiktheater Piano“ wird gezeigt, wie ein klassischer Bühnenaufbau für ein Konzert funktioniert. Das „MOOG“ verrät, was sich hinter einem DJ-Pult an Technik verbirgt.

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Im „Junkyard“ werden Nachwuchs-DJs geschult und beraten. In der „Großmarktschänke“ können sich die Besucher bei Rollerdisko oder Salsa-Workshop verausgaben. Und das „FZW“ bietet zusammen mit dem Jugendamt eine offene Bühne für alle Nachwuchs-Karaoke-Stars. Im „Weinkeller“ können Elektrofans lernen, wie Tech-House-Tracks live produziert werden. „Tresor-West“ zeigt eine Medien-Ausstellung und Audio-Visuelle Live Performances. Offiziell wird das Programm im „Oma Doris“ eröffnet. Dort sprechen lokale Akteure und auch die OB-Kandidatinnen zum Thema „Nachtkultur und Politik“.
Lebendiges Miteinander in der Clubkultur
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„Wir haben als Stadt Dortmund viele Dinge angeschoben, um möglichst optimale Arbeitsbedingungen für die Nachtkultur zu schaffen und gleichzeitig Wertschätzung für deren Arbeit auszudrücken“, sagt der Dortmunder Nachtbeauftrage, Chris Stemann. So sei die Sperrstunde aufgehoben, die Vergnügungssteuer für Clubveranstaltungen abgeschafft und zum ersten Mal ein Clubpreis verliehen worden. „Die Dortmunder Clubs haben untereinander ein neues, gemeinsames Miteinander aufgebaut. Sie unterstützen sich kollegial und arbeiten gemeinsam an Projekten für ein besseres nächtliches Dortmund“, sagt Stemann.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Das Programm und weitere Informationen gibt es hier.




