Entwarnung in Bottrop-Grafenwald: Die Suche nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg konnte der Kampfmittelräumdienst beenden, ohne dass eine Entschärfung samt Evakuierung notwendig geworden ist. Denn es wurde kein Blindgänger gefunden.
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Das meldet die Stadt am Donnerstagmittag, 15. Oktober. Zuvor hatten sich auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage IX in Grafenwald zwei Verdachtspunkte ergeben. Diese wurden nun im Zuge von Sondierungsarbeiten geöffnet und auf mögliches Sprengmaterial geprüft.
Hätte man eine im Weltkrieg nicht explodierte Bombe gefunden, hätte diese entschärft oder unter Umständen auch gesprengt werden müssen. Im Vorfeld der Überprüfung hatte die Stadtverwaltung deshalb bereits vier mögliche Evakuierungsradien – je nach Sprengkraft des Blindgängers – herausgegeben.
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Im schlimmsten Fall hätte dabei sogar die Bottroper Straße, die Bottrop und Kirchhellen verbindet, vollständig für die Entschärfungsmaßnahmen gesperrt werden müssen.


