Der Bottroper Autoveredler Brabus hat ein Auto auf die Räder gestellt, von dem der verstorbene Firmengründer Bodo Buschmann geträumt, das er aber nie gebaut hat. Am Wochenende hatte das Modell „Bodo“ Weltpremiere am Comer See in Italien. Zur Erinnerung an die Firmengründung 1977 in Bottrop ist die Serie auf 77 Exemplare limitiert. 10 bis 15 Fahrzeuge im Jahr sollen in Bottrop nach den Wünschen der Besitzer gebaut werden.
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Herzstück des „Gran Tourismo“-Sportwagens ist ein handgefertigter 5,2-Liter-V12-Biturbo-Motor mit 1000 PS und 1.200 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Aus dem Stand beschleunigt der „Brabus Bodo“ in 3,0 Sekunden auf 100 km/h und in 23,9 Sekunden auf 300 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 360 km/h begrenzt. Reifenhersteller Continental hat für den „Bodo“ Hochleistungsreifen entwickelt.
Als Hommage an das Gründungsjahr 1977 wird der „Bodo“ ausschließlich auf Bestellung und in einer streng limitierten Auflage von 77 Exemplaren nach den Wünschen des Käufers oder der Käuferin gefertigt.
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„Vor 50 Jahren entschied sich mein Vater, sein eigenes Unternehmen zu gründen“, sagt Brabus-Chef Constantin Buschmann. „Es gab jedoch ein Auto, über das er immer wieder sprach und das er am Ende nie verwirklichen konnte. Es war ein Traum, den er über sehr lange Zeit in sich trug. Heute ehren wir sein Vermächtnis, indem wir diesen Traum endlich Wirklichkeit werden lassen.“ Vorgestellt wurde das Auto am Samstag (16. Mai) auf der Bühne des „FuoriConcorso am Comer See in Italien.




