Die Polizei hat am Essener Hauptbahnhof einen Bottroper (36) mit einer Schreckschusspistole gestellt. Er hatte dafür keinen Waffenschein.
Bottroper mit Schreckschusspistole versuchte zu flüchten
Kurz vor Mitternacht am Montag (27. Oktober) trafen die Polizisten den 36- Jährigen am Essener Hauptbahnhof auf dem Bahnsteig an. Als er die Streife bemerkte, versuchte er zu flüchten. Auf den Grund seines Aufenthalts im Hauptbahnhof angesprochen, machte er keine Angaben. Auch die Frage, ob er verbotene oder gefährliche Gegenstände bei sich trage, verneinte der Bottroper.
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Er stimmte der Einsichtnahme in seinen Rucksack zu. Dabei fanden die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe. Sie verfügte zwar über ein Prüfzeichen, jedoch dürfen solche Waffen in der Öffentlichkeit nur mit kleinem Waffenschein geführt werden. Da der bereits polizeibekannte Mann keinen solchen besaß, beschlagnahmten die Einsatzkräfte die Waffe.
Polizei ermittel wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz
Der Bottroper gab an, die Waffe zur Selbstverteidigung mitzuführen. Weiter äußerte sich der Deutsche nicht. Die Beamten entließen den Mann mit einem Platzverweis für den Essener Hauptbahnhof. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.




