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Betriebsprüfungen
Influencer-Steuerhinterziehung: Nun geraten Auftraggeber ins Visier
Bochum. Nach NRW-Offensive gegen Influencer erwarten Wirtschaftsprüfer „zweite Welle“ bei Unternehmen. Viele müssten Sozialabgaben zahlen, tun es aber nicht.

Markendeals auf TikTok, Instagram oder YouTube können für Influencerinnen und Influencer lukrativ sein. Ob sie auch Steuern zahlen, prüfen gerade die NRW-Finanzbehörden. Und viele ihrer Auftraggeber schulden dem Staat wohl Sozialabgaben.© Getty Images | Jacob Wackerhausen

