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Apple-Kartendienst könnte chinesisch-japanischen Inselstreit lösen
Tokio. . Mit der Umstellung von Google Maps auf sein eigenes Kartensystem hat sich der US-Technologiekonzern Apple viel Häme bei Nutzern ausgesetzt. Die Karten haben reichlich Fehler. Im Konflikt um die Inseln im Ostchinesischen Meer zwischen Japan und China wiederum könnte Apple friedensstiftend wirken.

Wütende antijapanische Proteste gibt es derzeit in vielen Städten in China, aber auch von Chinesen in anderen Ländern. Das Foto zeigt eine Demo in Südkorea.© afp



