Literatur
Der Zufall als Autor
Essen. Die Schriftstellerin Aléa Torik spielt mit Identitäten – auch ihrer eigenen. Nach dem gefeierten Debüt „Das Geräusch des Werdens“ legt sie nun ihren zweiten Wurf vor: „Aléas Ich“. Es ist ein Spiel mit der Wirklichkeit: Die Erzählfäden verwirren sich zunehmend, werden zu einem Gespinst. Einem Hirngespinst. Denn Aléa Torik gibt es nicht.

Autorin Aléa Torik, 1983 in Rumänien geboren – heißt im wirklichen Leben Claus Heck.© Volker Werner / Atelier Michael Jastram | Unbekannt

