Der Auftritt des AfD-Politikers Uwe Junge in der Talkshow „hart aber fair“ hat der Sendung einen Shitstorm beschert und eine Debatte über das Verhältnis zwischen öffentlich-rechtlichem Rundfunk und der rechtspopulistischen Partei ausgelöst.

Nun hat sich auch der WDR-Rundfunkrat eingeschaltet. In seiner nächsten Sitzung will sich das Gremium mit dem Fall beschäftigen. Das teilte Claudia Reischauer, die Geschäftsführerin des Rundfunkrates, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit.