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Die Bolzplatzkultur gehört in NRW zum Kulturerbe

Ein Bolzplatz an der Olgastraße in Gelsenkirchen. Foto: Ralf Rottmann

Foto: Ralf Rottmann

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Dortmund.  Die Bolzplatzkultur wird in Nordrhein-Westfalen als immaterielles Kulturerbe verankert. Der Antrag stammte vom Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.

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Die Bolzplatzkultur ist in Nordrhein-Westfalen in das Landesinventar aufgenommen worden. Wie das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft mitteilte, wird die Bolzplatzkultur neben vier weiteren Kulturinitiativen als immaterielles Kulturerbe in den Statuten verankert. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund hatte den Antrag beim Ministerium eingereicht, Weltmeister Mesut Özil ist Schirmherr der Initiative für die Bolzplatzkultur.

"Der Bolzplatz ist ein prägender Sozialisationsraum. Hier treten Kreativität, spontane Selbstorganisation, Toleranz und Durchsetzungsvermögen in wechselseitige Beziehung", sagte Manuel Neukirchner, der Direktor des Fußballmuseums. (sid)

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