Kunstschatz
Gurlitt-Betreuer - nur acht Bilder mit Raubkunst-Verdacht
München/Düsseldorf. Wenige Tage nach der Beerdigung des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt hat dessen Betreuer Christoph Edel seine Trauerrede veröffentlicht. Er geht darin auf den Raubkunst-Verdacht ein und erklärt, dass nach derzeitigem Stand lediglich bei acht Werken ein Raubkunst-Verdacht besteht.

Der verstorbene Kunstsammler Cornelius Gurlitt wurde in Düsseldorf begraben. Sein Betreuer Christoph Edel erklärte in der Trauerrede, dass die Kunstsammlung für den Sammler "zunehmend zu einer schweren Last geworden" war.© dpa




