Kunst
Emil Nolde und sein sonderbares Verhältnis zu den Nazis
Frankfurt/Main. Künstler im Nationalsozialismus: Es gibt die Guten, die als “entartet“ galten und Berufsverbot hatten. Und es gibt die Bösen, die sich beim Regime einschmeichelten und eine braune Gesinnung hatten. Was aber ist mit einem Maler wie dem Expressionisten Emil Nolde, bei dem beides zutrifft?

Stiftungsdirektor Christian Ring (2.v.l.) in der Nolde Stiftung in Seebüll (Schleswig-Holstein) vor Bildern des Malers Emil Nolde. Die Jahresausstellung im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus von Emil Nolde steht unter dem Motto "Emil Nolde: Die absolute Ursprünglichkeit".© dpa | Unbekannt

