Kinostart
Tarantino vergleicht Sklaverei in den USA mit dem Holocaust
Berlin. Mit “Inglourious Basterds“ lieferte US-Kultregisseur Quentin Tarantino 2009 eine brillante Satire auf die Zeit des nationalsozialistischen Regimes. Mit seinem neuen Film “Django unchained“ widmet er sich jetzt in einer Art Spaghetti-Western der Sklaverei in den USA – und vergleicht sie mit dem Holocaust.

Regisseur Quentin Tarantino (Mitte) mit den beiden Hauptdarstellern seines neuen Films "Django Unchained" Jamie Foxx (links) und Christoph Waltz (rechts) in Berlin.© dpa | dpa

