Theater
Shakespeares "Sturm" mit Taliban in Oberhausen
Oberhausen. Dialog-Donnerwetter, Platzpatronen-Hagel und Discogewummer: Tilman Knabe inszeniert den Klassiker in Oberhausen als postkolonialen Endkampf. Der Westen bekommt die Quittung dafür, dass er seine Konflikte jahrzehntelang in der Dritten Welt austrug und nun mit deren Ausgeburten konfrontiert wird.

„Der Sturm“ in Oberhausen




