Abende, an denen Pop, Rock und Klassik aufeinandertreffen: Seit mehr als 40 Jahren unterhält die Night of the Proms in Deutschland im Spätherbst Zehntausende Musikfans. Mit dem Antwerp Philharmonic Orchestra, dem Chor Fine Fleur unter der Leitung von Alexandra Arrieche sowie Backgroundsängern und der Hausband Backbone entstehen Neuinterpretationen weltbekannter Hits aus verschiedenen Dekaden. Zweimal macht die „NOTP“ 2026 im Ruhrgebiet Halt, am 28. November in der Dortmunder Westfalenhalle sowie am 29. November in der Oberhausener Rudolf-Weber-Arena.
Für die Abende wurden nun erste Stars angekündigt: Die meisten Hits entfallen dabei auf Holly Johnson, dessen alte Band Frankie Goes To Hollywood mit Stücken wie „Relax“, „Two Tribes“ und „The Power of Love“ den Synthiepop der 80er-Jahre stark prägte. Knapp 20 Jahre später war Vanessa Amorosi Dauergästin im Musikfernsehen, die Australierin wird Hits wie „Absolutely Everybody“ oder „Shine“ performen. Das bisher feststehende Aufgebot ergänzen Singer-Songwriter Florian Künstler sowie die brasilianische Mundharmonika-Virtuosin Indiara Sfair, die in ihrer Karriere bereits die Bühne mit Nile Rodgers, Dave Stewart oder Jeff Beck teilte.
Night of the Proms 2026: Drei Tourstandorte in NRW
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Weitere Musikerinnen und Musiker werden noch bekannt gegeben. Karten für die Night of the Proms sind ab ca. 80 Euro erhältlich. Neben Dortmund und Oberhausen gibt es mit Köln (4.+5.12. Lanxess Arena) noch einen weiteren Spielort im Bundesland – hier gibt es auch günstige Oberrang-Tickets für ca. 40 Euro.


