Kunstschatz
Zwei Testamente von Gurlitt bei Gericht eingegangen
München. Cornelius Gurlitts letzter Wille ist beim Amtsgericht München angekommen. Zwei Testamente hat der umstrittene Kunstsammler kurz vor seinem Tod verfasst. Die im Testament Bedachten sollen nun darüber informiert werden, dass sie als Erben der umstrittenen Kunstsammlung in Betracht kommen.

Nach Angaben des Kunstmuseums Bern hat Gurlitt das Haus als Alleinerben für seine millionenschwere Sammlung und seinen übrigen Besitz eingesetzt.© Getty | Getty

