33 500 Mücken und noch lange kein Ende
Müncheberg.
Doreen Walther kann sich vor Arbeit kaum retten. Waschkörbeweise warten luftgepolsterte Briefe oder kleine Pakete darauf, von der Wissenschaftlerin geöffnet zu werden. Immer mehr Bürger sammeln Mücken für die Forschung und schicken intakte Exemplare in Streichholzschachteln oder Filmdöschen an das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (Zalf) nach Müncheberg östlich von Berlin.

