Sterbehilfe
Tod von Fußballer Timo Konietzka ruft Kritiker der Sterbehilfe auf den Plan
Düsseldorf/Dortmund. Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein kritisiert den öffentlich begründeten Freitod von Fußballer Timo Konietzka. Er fürchtet, dass der akzeptierte Suizid immer mehr zur Alternative der Sterbebegleitung durch Hospize und Palliativmedizin wird. Unterstützung gibt es für die Pläne der Bundesregierung, Geschäfte mit der Sterbehilfe zu verbieten.

Experten aus NRW kritisieren den öffentlichen Freitod von Timo Konietzka. Foto: ap© AP | Unbekannt

