Neues Unternehmen der Extraklasse

Zur Einweihungsfeier hatte die Firma RSA eingeladen.

Zur Einweihungsfeier hatte die Firma RSA eingeladen.

Foto: Manuela Schwerte/press

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Westhofen.  Die Firma RSA gehöre der Premiumklasse an, meinte Bürgermeister Böckelühr bei der Einweihungsfeier des neuen Unternehmens im Nattland. Er betonte, andere Firmen mit einer solchen Formulierung nicht klein reden zu wollen, aber RSA sei nun mal das Unternehmen mit dem größten Grundstück in dem Westhofener Gewerbegebiet. Mit der Ansiedlung sei die Schaffung einer großer Zahl von Arbeitsplätzen verbunden. Damit gewinne die Firma einen wichtigen Stellenwert für die heimische Wirtschaft.

Garantieerklärung

Firmenchef Dr. Wolfgang Geers sprach von sechs Millionen Euro, die man in den Standort an der Adolph-Kolping-Straße investiert habe. Er dankte der Stadt Schwerte und der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft des Kreises, die beide wichtige Partner beim Kauf des Areals und der Abwicklung der Bauanträge gewesen seien. Geers hob auf die Qualität der Produkte aus dem eigenen Hause ab, sprach von einer dreijährigen Garantie. Wie wichtig ihm dieser Zeitraum ist, zeigte sich daran, dass er diesen Satz in mehreren Sprachen wiederholen ließ. Die Schar der Gäste war international aufgestellt. Da gab es keine Hürden, Garantieerklärungen in Französisch, Englisch oder Spanisch abzugeben.

Der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Berg zeichnete ein Portrait des Unternehmens, das einst in Lüdenscheid seine Heimat hatte. Doch dort ließen sich Erweiterungspläne nicht verwirklichen. Eine Stadt wie Schwerte empfing ein Unternehmen wie RSA mit offenen Armen.

Apropos: Offen ist derzeit noch, ob der Betrieb, der vor einigen Wochen mit seiner Produktion in Schwerte begonnen hat, schon bald eine weitere Ausbaustufe startet. Über 5000 Quadratmeter hat Geers als Fläche in petto, die derzeit noch absolut unbebaut ist. Pläne haben er und Berg längst geschmiedet. Eisenverarbeitung nennt er auf Nachfrage als Stichwort. Genauer lasse sich das im Moment noch nicht benennen. Sollte es dazu kommen, würden 30 bis 40 weitere Stellen geschaffen. Bevor Böckelühr seine Rede beendete, erinnerte er Geers daran, dass er noch freies Gelände habe.

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