Keine Zivis mehr
Freiwillige sollen Lücken füllen
Bergkamen. . Sie mähen für Senioren den Rasen, kaufen für sie ein, helfen beim Wohungsputz oder organisieren jeden Donnerstag den offenen Frühstücktreff im Heinrich-Martin-Heim. Die Zivildienstleistenden, die dies alles und noch einiges mehr bei der Stadt Bergkamen leisten, gibt es ab 1. Juli nicht mehr.

Die beiden Zivildienstleistenden Dennis und Fabian (rechts), beide 21, sind die letzten einer austerbenden Gattung. Die beiden arbeiten im Fahrdienst für Bergkamens Senioren© WR, Klaus Hartmann

