Marathon

Janin Beyer bewies ihre gute Form

Eine Zeit von 3:30 Stunden hatte sich Janin Beyer, Läuferin von Marathon Dinslaken, für den Frankfurt Marathon vorgenommen. Nach einem Formtief im September hatte sie sich gut auf die Herausforderung vorbereitet und machte sich zuversichtlich auf den Weg.

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Eine Zeit von 3:30 Stunden hatte sich Janin Beyer, Läuferin von Marathon Dinslaken, für den Frankfurt Marathon vorgenommen. Nach einem Formtief im September hatte sie sich gut auf die Herausforderung vorbereitet und machte sich zuversichtlich auf den Weg.

Der Wettbewerbstag stand jedoch unter keinem guten Stern. Frühmorgens, im Unwetter auf dem Weg nach Frankfurt, wurde die Fahrt schon nach kurzer Zeit durch eine Sperrung auf der A3 gestoppt. Dennoch rechtzeitig vor Ort angekommen, war der Lauf dann eine Herausforderung für Körper und Geist. Der Marathon verlangte den Startern nicht zuletzt wegen des Sturmtiefs „Herwart“ alles ab. Mit erhöhtem Kraftaufwand kämpften die 13 974 Läufer über die gesamte Distanz gegen Windböen mit Stärke Acht.

Bei den letzten fünf Kilometern mussten die Sportler nochmal alles geben, da sie konstant gegen den starken Gegenwind angehen mussten. Janin Beyer konnte ihre den Widrigkeiten angepasste Zielzeit von 4:00 Stunden, bestenfalls 3:45 Stunden, letztlich deutlich unterbieten. Den Zieleinlauf in der Festhalle konnte sie nach 3:39:07 Stunden genießen und blieb nur einige Minuten über ihrer vorab angepeilten Zeit.

Beim Röntgenlauf in Remscheid stand Kirsten Sonnenschein am Start des Marathonlaufs. Zwar hielt sich der Regen in Grenzen, aber der Wind machte den Läufern zu schaffen. Kirsten Sonnenschein konnte die 42,195 Kilometer auf zum Teil sehr matschigen Untergründen mit 535 Höhenmetern in 5:00:12 Stunden abschließen. In ihrer Altersklasse W50 belegte sie den dritten Platz und in der Gesamtwertung der Frauen Platz 20.

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