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Kreativität in festen Formen
Anröchte. .
Dagmar Tollwerth ist ein sensibler Mensch, jemand, der seine Gedanken und Gefühle in feinfühligen Worten mitteilt, dafür vor allem eine ungewöhnliche Form wählt: Die Anröchterin hat sich mit Haikus, japanischen Kurzgedichten, die einer strengen Form folgen, einen Namen gemacht. Wobei ihre Anfänge in der Belletristik liegen – ihren ersten Roman „Ich und Jetzt“ hat sie um die Jahrtausendwende geschrieben. Im Alter von 23 Jahren hatte die 1976 in Erwitte geborene Schriftstellerin diesen begonnen und innerhalb von zwei Jahren vollendet. Erschienen ist er allerdings erst im vergangenen Jahr.

