Münster. Hohe Preise bescheren Agravis Raiffeisen 2 Milliarden Euro mehr Umsatz. Jetzt sinken die Preise, aber für Kunden bleibt es wohl auch 2023 teuer.

Fleisch, Getreide, Milch, kurz landwirtschaftliche Produkte bleiben absehbar im Vergleich zum Vorkriegsjahr weiter teuer. Dies prognostiziert die landwirtschaftliche Genossenschaft Agravis Raiffeisen AG mit Sitz in Münster für das laufende Jahr. „Für 2023 gehen wir, vor allem im ersten Halbjahr, von einem weiter hohen Preisniveau aus“, erklärte Agravis-Finanzchef Hermann Hesseler am Donnerstag in Münster bei der Vorstellung der eigenen Bilanz für das vergangene Jahr.