Hagen. Mit Digitalisierung und Home-Office wächst auch die Gefahr, von Cyberkriminalität betroffen zu sein. Auch hier wirkt die Pandemie beschleunigend.

Cyberkriminalität. Darüber öffentlich sprechen ist für die meisten Betroffenen weiter ein Tabu. „Dabei geht es längst nicht mehr darum, ob man als Unternehmen oder Institution betroffen ist, sondern lediglich, wann und wie es passiert“, sagt Andreas Rother, Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens AHD aus Ense, das darauf spezialisiert ist, Daten von Firmen sicher aufzubewahren.