Stahlwerke machen mehr Gewinn

Die vor einer ungewissen Zukunft stehende Stahlsparte hat Thyssen-Krupp eine deutliche Gewinnsteigerung beschert. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) des Konzerns stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 37 Prozent auf knapp 1,38 Milliarden Euro. Im Stahlgeschäft stieg der Gewinn sogar um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – auf 352 Millionen Euro. Gestiegene Stahlpreise wirkten sich positiv für Thyssen-Krupp aus.

Die vor einer ungewissen Zukunft stehende Stahlsparte hat Thyssen-Krupp eine deutliche Gewinnsteigerung beschert. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) des Konzerns stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 37 Prozent auf knapp 1,38 Milliarden Euro. Im Stahlgeschäft stieg der Gewinn sogar um 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – auf 352 Millionen Euro. Gestiegene Stahlpreise wirkten sich positiv für Thyssen-Krupp aus.

„Die Erholung der Ergebnisse bei den Werkstoffgeschäften freut uns“, sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger. Zugleich sprach er von „großen Schwankungen von einem Quartal zum anderen“ im Stahlgeschäft. Ziel sei es, durch den Ausbau des Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäfts „in Zukunft stabilere Ergebnisse“ zu erwirtschaften.

Wegen hoher Abschreibungen auf das verkaufte brasilianische Stahlwerk stand im Neun-Monats-Zeitraum ein Verlust von gut 750 Millionen Euro. Auch für das Gesamtjahr erwartet Thyssen-Krupp unter dem Strich rote Zahlen.

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