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Privatpartys mit Freunden in NRW: Diese Corona-Regeln gelten

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Wer in NRW seinen Geburtstag mit Freunden feiern will, muss Corona-Regeln beachten. Kontaktbeschränkungen gibt es keine mehr.

Wer in NRW seinen Geburtstag mit Freunden feiern will, muss Corona-Regeln beachten. Kontaktbeschränkungen gibt es keine mehr.

Foto: picture alliance / dpa

Essen.  Geburtstage, private Feste oder Hochzeiten: Viele wollen gemeinsam mit Freunden feiern. Diese Corona-Regeln gelten jetzt in NRW.

  • Viele Menschen in NRW laden ihre Freunde und die Verwandschaft zu privaten Partys und Feiern ein
  • Doch wie viele Menschen dürfen sich nach aktuellen Corona-Regeln derzeit zu einer Grill- und Gartenparty in NRW treffen?
  • Diese Regeln sieht die neue NRW-Coronaschutzverordnung vor

Wer mit Freunden private Feste, zum Beispiel Geburtstage oder Gartenpartys, feiern will, muss einige Regeln beachten. Seit 20. August gelten mit der aktuellen NRW-Coronaschutzverordnung vereinfachte Corona-Regeln. Nur noch geimpfte, genesene oder negativ getestete Personen dürfen bestimmte Einrichtungen oder Angebote benutzen.

NRW: AHA-Regeln müssen eingehalten werden

Geimpfte müssen nachweisen können, dass sie geimpft wurden, zum Beispiel mit dem Impfpass - seit der letzten Impfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Genesene benötigen einen Nachweis, dass die Corona-Infektion mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Doch auch diese Person können sich laut Robert Koch-Institut (RKI) mit Corona infizieren: "Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist niedrig, aber nicht Null."

Zudem müssen in Nordrhein-Westfalen weiterhin die AHA-Regeln eingehalten werden. Dazu gehört beispielsweise die Maskenpflicht an bestimmten Orten.

Diese Regeln gelten für private Partys in NRW:

  • Bei privaten Zusammenkünften in privaten Räumen müssen Personen keine Masken tragen
  • Nicht immunisierte Personen (weder geimpft noch genesen) müssen bei privaten Feiern mit Tanz einen negativen PCR-Test vorweisen. Als Alternative können diese Personen auch einen Schnelltest vorweisen, der nicht älter als sechs Stunden sein darf.
  • Die Veranstalter einer solchen Feier müssen die Tests zu Beginn kontrollieren
  • Falls die Kontrolle nicht erfolgen kann, müssen die für die Veranstaltung Verantwortlichen in Einladungen und durch Aushänge auf die Erfordernis eines negativen Tests hinweisen. Zudem müssen sie dies nachweislich stichprobenartig überprüfen.
  • Kontaktbeschränkungen gibt es mit der neuen Coronaschutzverordnung keine mehr

Hier gibt es weitere Informationen: In dieser Inzidenzstufe liegt ihr Wohnort.

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