Coronavirus

Kneipen und Bars: Das sind die aktuellen NRW-Corona-Regeln

In Restaurants in NRW gilt die 2G-Plus-Regel. Also: genesen, geimpft und zusätzlich negativ getestet.

In Restaurants in NRW gilt die 2G-Plus-Regel. Also: genesen, geimpft und zusätzlich negativ getestet.

Foto: dpa

Essen/Düsseldorf.  Seit Dezember müssen Clubs und Diskotheken in NRW geschlossen bleiben. Bars und Kneipen dürfen überwiegend öffnen. Ein Überblick, was genau gilt.

  • Seit dem 4. Dezember sind Clubs und Diskotheken geschlossen.
  • Der Großteil der Bars und Kneipen in NRW bleibt geöffnet.
  • Corona-Regeln sind abhängig von der jeweiligen Ausrichtung des Etablissements.

Strenge Corona-Regeln in NRW: Wer in einem Restaurant essen möchte, muss zu seinem Impfnachweis einen aktuellen Schnelltest vorlegen. Es gilt die 2G-Plus-Regel.

Ausnahmen gibt es für Geboosterte: Wer seine Auffrischungsimpfung erhalten hat, muss keinen zusätzlichen Schnelltest vorlegen. Auch das Abholen von Speisen und Getränken ist ohne Impfnachweis und Test möglich.

Weil Clubs und Diskotheken aus Sicht des NRW-Gesundheitsministeriums als Infektionstreiber gelten, sind diese Einrichtungen bereits seit dem 4. Dezember geschlossen. Doch wie ist es in Kneipen und Bars in NRW?

Kneipen und Bars in NRW: Regeln sind abhängig vom Angebot

Der Zugang zu Kneipen und Bars in NRW ist durch die Corona-Schutzverordnung nicht eindeutig geregelt. Wie das NRW-Gesundheitsministerium erklärte, kann und wird ein Großteil der Bars und Kneipen in NRW geöffnet bleiben. Es gilt die 2G-Plus-Regel. "Bei Bars und Kneipen dürfte es sich im Wesentlichen um Gastronomiebetriebe handeln. Diese sind von dem Verbot nicht erfasst", heißt es vom Ministerium.

Liege der Schwerpunkt eindeutig auf Musik, Tanzen oder Feiern, "muss der Betrieb geschlossen werden", so das NRW-Gesundheitsministerium.

In einigen Bereichen in NRW gilt die 3G-Regel. So müssen Nicht-Immunisierte am Arbeitsplatz einen negativen Corona-Test vorweisen. Auch bei einem Friseurbesuch gilt die 3G-Regel, wenn sowohl der Friseur als auch die Kundin oder der Kunde eine FFP-2-Maske tragen. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit teils hohen Bußgeldern rechnen.

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