Neue Abstandsregelung für Windkraftanlagen auf dem Weg

Wittgenstein.   Die NRW-Landesregierung hat am Mittwoch die Einschränkungen des Windenergie-Ausbaus beschlossen. Das teilt die CDU-Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach mit. „Mit der neuen Regierung wird es keine ,Verspargelung’ unserer schönen, intakten Naturlandschaft durch Windkraftanlagen geben.“ Windräder sollen laut Entschließungsantrag von CDU und FDP künftig einen Mindestabstand von 1500 Metern zu reinen und allgemeinen Wohngebieten haben. Die Änderung des „ideologisch geprägten Windenergie-Erlasses aus der Kraft-Remmel-Ära“ wird voraussichtlich Anfang 2018 rechtsverbindlich werden. Fuchs-Dreisbach erklärt, dass die Pläne der Landesregierung den Ausbau der Windkraft in NRW bremsen werden. Dies heiße jedoch nicht, dass die Windkraft in NRW „auf absolut Null“ zurückgefahren werde. Vielmehr gelte es, angesichts ständig zunehmender Anwohner-Proteste die Akzeptanz in der Bevölkerung für die „unumkehrbare Strategie der Energiewende“ zu erhalten, so die Politikerin. „Und das funktioniert eben nicht, wenn man den Menschen in unserer Heimat überall Windräder vor die Nase setzt – und den Kommunen ihre Planungshoheit nimmt.“

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Die NRW-Landesregierung hat am Mittwoch die Einschränkungen des Windenergie-Ausbaus beschlossen. Das teilt die CDU-Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach mit. „Mit der neuen Regierung wird es keine ,Verspargelung’ unserer schönen, intakten Naturlandschaft durch Windkraftanlagen geben.“ Windräder sollen laut Entschließungsantrag von CDU und FDP künftig einen Mindestabstand von 1500 Metern zu reinen und allgemeinen Wohngebieten haben. Die Änderung des „ideologisch geprägten Windenergie-Erlasses aus der Kraft-Remmel-Ära“ wird voraussichtlich Anfang 2018 rechtsverbindlich werden. Fuchs-Dreisbach erklärt, dass die Pläne der Landesregierung den Ausbau der Windkraft in NRW bremsen werden. Dies heiße jedoch nicht, dass die Windkraft in NRW „auf absolut Null“ zurückgefahren werde. Vielmehr gelte es, angesichts ständig zunehmender Anwohner-Proteste die Akzeptanz in der Bevölkerung für die „unumkehrbare Strategie der Energiewende“ zu erhalten, so die Politikerin. „Und das funktioniert eben nicht, wenn man den Menschen in unserer Heimat überall Windräder vor die Nase setzt – und den Kommunen ihre Planungshoheit nimmt.“

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