Kommunalwahl

Zwei Wittener ziehen ins Ruhrparlament ein

Ulrich Oberste-Padtberg (Mitte), Vorsitzender der CDU-Witten, hier beim 2019  beim CDU-Kreisparteitag, wurde ins Ruhrparlament gewählt.

Ulrich Oberste-Padtberg (Mitte), Vorsitzender der CDU-Witten, hier beim 2019 beim CDU-Kreisparteitag, wurde ins Ruhrparlament gewählt.

Foto: Svenja Hanusch / FUNKE Foto Services

Witten.  91 Mandate waren bei der Wahl zum Ruhrparlament zu vergeben. Sieben Politiker aus dem EN-Kreis sind vertreten. Zwei davon kommen aus Witten.

Von 91 Sitzen im Ruhrparlament gehen sieben an Bewerber aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis. Aus Witten wurden dabei Ulrich Oberste-Padberg von der CDU und Jost-Benedikt Rudloff-Wienhold von den Grünen gewählt. Eine weitere gewählte Kandidatin für die Union ist Sabine Mayweg aus Wetter. Für die Interessen der Grünen treten außerdem Jörg Obereiner (Breckerfeld) und Kirsten Deggim (Herdecke) ein. Die SPD ist durch Olaf Schade (Hattingen) und die Linke durch Eleonore Lubitz aus Schwelm vertreten.

Am 13. September wurde das Ruhrparlament zum ersten Mal von den Bürgern gewählt

Insgesamt erhielt die SPD bei der Direktwahl des Ruhrparlaments mit 29 Sitzen (29,4 Prozent) eine knappe Mehrheit. Dahinter folgt die CDU, die auf 27 Sitze bei 27,2 Prozent kam. Die Grünen sind mit 20 Sitzen und 20,3 Prozent die drittstärkste Kraft. Ebenfalls vertreten ist die AfD (7 Sitze, 7,1 Prozent), die Linke (4 Sitze, 4,1 Prozent) und die FDP (4 Sitze, 3,7 Prozent).

Das Ruhrparlament ist die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr. Es ist das Forum für alle Städte und Kreise der Region. Am 13. September wurde das Ruhrparlament zum ersten Mal direkt von den Bürgern gewählt.

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