Hohenstein

„Wittener Rodelwochen“: Zweite Auflage im Januar ist möglich

Bei der Erstauflage im Januar 2017 war auf der Wiese am Hohenstein einen Menge los. Wenn das Wetter mitspielt, soll es auch Anfang 2018 wieder die „Wittener Rodelwochen“ geben.

Foto: Jürgen Theobald

Bei der Erstauflage im Januar 2017 war auf der Wiese am Hohenstein einen Menge los. Wenn das Wetter mitspielt, soll es auch Anfang 2018 wieder die „Wittener Rodelwochen“ geben. Foto: Jürgen Theobald

Witten.   Nach der Erstauflage der Rodelwochen Anfang 2017 soll es im Januar 2018 auf dem Hohenstein wieder losgehen. Eine Garantie gibt es aber nicht.

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Die „Wittener Rodelwochen“ sollen im Januar wieder eröffnen. Zumindest wenn es nach dem Stadtmarketing geht. Allerdings gibt es keine Garantie, dass nach der Erstauflage im Januar auch Anfang 2018 wieder Schlitten über die große Wiese am Hohenstein rutschen.

Das letzte Mal hatten wir einfach unglaubliches Glück“, sagt Thomas Schmidt vom Stadtmarketing über die optimalen Witterungsbedingungen. „Wenn das Wetter im Januar passt, wird es die zweiten Rodelwochen geben. Wir sind bereit.“

Stadtmarketing sucht Sponsoren

Derzeit betreiben Schmidt und seine Kollegen den Weihnachtsmarkt, ab dem 8. Januar stehe man in den Startlöchern für die Rodelbahn. Gespräche mit dem Schneekanonen-Verleiher „SNL Event“ seien geführt, aktuell sei man noch auf Sponsorensuche.

Nach dem Weihnachtsmarkt werde das Wetter genau beobachtet. „Davon sind wir einfach sehr abhängig“, so Schmidt. Mit der Erstauflage zeigt er sich zufrieden. Sollte es tatsächlich etwas mit den zweiten „Wittener Rodelwochen“ werden, dann würden Kleinigkeiten verbessert werden: „Wir lernen.“

>>> INFO: Bilanz der Erstauflage im Januar 2017

  • An den Wochenenden kamen im letzten Januar 4000 bis 5000 Menschen zur künstlichen Wittener Rodelbahn. Zwischen dem 19. und 27. Januar fuhren die Schlitten auf der präparierten Wiese.
  • Unter der Woche kamen täglich immerhin Tausend Menschen zur Wiese auf dem Hohenstein.
  • Nicht nur aus den umliegenden Städten, sondern sogar aus Düsseldorf, Köln und dem tiefen Sauerland seien laut dem Stadtmarketing damals die Rodelfans angereist.
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