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Wittener Rat beschäftigt sich mit der Thyssen-Deponie

Auf der Tagesordnung des Rates stehen am Montag (23.9.) unter anderem die Entwicklung der Thyssen-Deponie und der Universität. Hier ein Bild von einer Ratssitzung 2016.

Auf der Tagesordnung des Rates stehen am Montag (23.9.) unter anderem die Entwicklung der Thyssen-Deponie und der Universität. Hier ein Bild von einer Ratssitzung 2016.

Foto: Thomas Nitsche / FUNKE Foto Services

Witten.  80.000 Quadratmeter Gewerbefläche könnte durch die Entwicklung der Thyssen-Deponie gewonnen werden. Am Montag diskutiert darüber der Rat.

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Am Montag (23.09.) beschäftigt sich der Rat mit der Entwicklung der Thyssen-Deponie. Rund 80.000 Quadratmeter Gewerbefläche könnten dadurch gewonnen werden. Die öffentliche Sitzung beginnt um 17 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Ein weiteres Thema ist Wasser in der Stadt von morgen. Der Rat diskutiert unter diesem Stichwort über eine klimagerechte und gesundheitsförderliche Stadtentwicklung. 16 Städte, darunter auch Witten, haben sich mit der Emschergenossenschaft zu einer Zukunftsinitiative zusammengeschlossen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen.

Auch das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Universität und ihr Umfeld sowie die Jahresabschlüsse stadtnaher Gesellschaften und Unternehmen stehen auf der Tagesordnung. Die komplette Tagesordnung sowie die öffentlichen Vorlagen sind zu finden unter www.witten.de.

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