Tragischer Unfall

Wittener (57) stirbt acht Tage nach Motorradunfall

Ein Rettungswagen brachte den 57-Jährigen ein Krankenhaus, wo er versorgt wurde.

Ein Rettungswagen brachte den 57-Jährigen ein Krankenhaus, wo er versorgt wurde.

Foto: Thomas Nitsche

Witten.   Ein Autofahrer hatte den Wittener (57) nach Polizeiangaben beim Wenden übersehen. Acht Tage nach dem Unfall am ZOB starb er im Krankenhaus.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Der 57 Jahre alte Wittener, der bei einem Motorradunfall in der Nähe des Hauptbahnhofs schwer verletzt worden war, ist acht Tage danach im Krankenhaus gestorben.

Bei dem Unfall am Donnerstag, 2. August, war ein 31-jähriger Wittener mit seinem Auto auf der Bergerstraße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs. In Höhe der Bellerslohstraße und des Zentralen Omnibus Bahnhofs (ZOB) wollte er wenden, um zurück in Richtung Saalbau zu fahren. Dabei hatte er nach den Angaben der Polizei den Kradfahrer übersehen, der von der Bahnhofstraße in Richtung Saalbau fuhr.

Teilstück der Bergerstraße zwischenzeitlich gesperrt

Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Der 57-jährige Kradfahrer stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn ein Krankenhaus, wo er seitdem versorgt wurde. Ein Teil der Bergerstraße war während der Unfallaufnahme gesperrt worden.

Im Rahmen der stationären Behandlung habe sich der Gesundheitszustand des Witteners verschlechtert, er sei am Freitag (10. August) im Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei am Samstag mit. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariates zu dem Unfall dauerten an.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben