Verkehr

Wie die CDU in Witten Schlaglöcher beseitigen will

Eine Schlaglochpiste von vielen: So sieht die Ruhrstraße in Witten nach dem Wintereinbruch vor zweieinhalb Wochen aus.

Eine Schlaglochpiste von vielen: So sieht die Ruhrstraße in Witten nach dem Wintereinbruch vor zweieinhalb Wochen aus.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Die CDU in Witten will der Flickschusterei beim Reparieren von Straßenschäden ein Ende setzen. Aber welche Alternative schlägt die Union vor?

Die CDU will von der Stadt wissen, ob die gerade nach der Frostperiode nun sichtbar gewordenen Straßenschäden nicht „nachhaltiger“ repariert werden könnten.

Seine Fraktion setze sich für großflächigere Reparaturen durch die Stadt selbst ein, sagt Christian Held, verkehrspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. „Also mehr fräsen und weniger stopfen.“ Die mit einer Schüppe Teer gestopften Schlaglöcher hielten nicht lange und müssten meist nach kurzer Zeit wieder ausgebessert werden. Held spricht von einem „Fass ohne Boden“.

Unionsfraktion in Witten fragt nach einer Prioritätenliste

Die Union fragt, welche Materialien für gründlichere Reparaturen benötigt würden, und ob es eine Prioritätenliste gibt. „Jeder Wittener Bürger kennt mindestens eine Straße, die ihm beim Thema Schlaglöcher sofort einfällt“, sagt Fraktionsvize Julian Fennhahn. Er warnt vor Beschädigungen und anderen Gefahren. Radfahrer könnten mit den Vorderreifen hängen bleiben und stürzen und Ausweichmanöver den Verkehr zusätzlich gefährden.

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