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Weitere Sponsoren für Wittener Weihnachtsbeleuchtung gesucht

So schön können Straßenbahnmasten leuchten: Im Vorjahr feierte die neue Wittener Weihnachtsbeleuchtung einen gelungenen Einstand.

Foto: Jürgen Theobald

So schön können Straßenbahnmasten leuchten: Im Vorjahr feierte die neue Wittener Weihnachtsbeleuchtung einen gelungenen Einstand. Foto: Jürgen Theobald

witten.   Witten soll Weihnachten noch schöner strahlen als im Vorjahr. Ohne Hilfe aus der Bürgerschaft, sprich Sponsoren, wird das aber nicht gehen.

Mitten im Hochsommer hat sich die Standortgemeinschaft Mitte schon mit ihrer neuen Weihnachtsbeleuchtung befasst. Zum einen zog sie ein positives Fazit der gelungen Vorjahrespremiere. Außerdem sucht sie weitere Mitstreiter, um in diesem Jahr noch mehr Bäume mit Lichterketten bestücken zu können.

Nach den „Hosenträgern“, die viele Jahre die City zum Fest ausleuchteten, haben Stadtmarketing, Standortgemeinschaft und viele weitere Sponsoren 2016 tief in die Tasche gegriffen, um etwas Neues zu bieten. Rund 110 000 Euro flossen in Lichterketten an den Bäumen und so genannte „Candelinos“, die die Straßenbahnpylone schmücken – eine rundum gelungene Sache, waren sich alle einig.

Es hänge vom Geld ab, wie viele weitere Bäume man jetzt noch zusätzlich beleuchten könne, sagt Karl-Dieter Hoeper, Vorsitzender der Standortgemeinschaft. „Wir hoffen, dass sich da noch weitere Sponsoren finden.“

„Auf den Straßen muss wirklich was passieren“

Die Händlerrunde, die kürzlich getagt hat, beschäftigte sich auch mit den verkaufsoffenen Sonntagen. Hoeper ist zuversichtlich, dass man nach dem Erfolg vor Gericht beim Einkaufssonntag zur Himmelfahrtskirmes nun auch den Shopping-Spaß zur Zwiebelkirmes (3.9.) und im Advent (17.12.) veranstalten kann. Bei der Zwiebelkirmes etwa gehe es darum, „dass wirklich auf den Straßen etwas passiert“.

Es muss nachgewiesen werden, dass der Anlass für den verkaufsoffenen Sonntag – sprich die Kirmes – mehr an Fläche und mehr Besucher aufzubieten hat als die Geschäfte selbst. Geplant sind ferner ein Bürgertag und im Advent ein langer Stollen auf der Ruhrstraße.

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