Ausstellung

Verein Etiopia-Witten stellt in Galerie der Produkte aus

Der Verein Etiopia-Witten hat gemeinsam mit der Initiative „Future Doctors Network“ das Schaufenster im ehemaligem Kaufhof-Gebäude gestaltet.

Der Verein Etiopia-Witten hat gemeinsam mit der Initiative „Future Doctors Network“ das Schaufenster im ehemaligem Kaufhof-Gebäude gestaltet.

Foto: Jörg Fruck / Stadt Witten

Witten.  Der Verein Etiopia-Witten stellt derzeit in der „Galerie der Produkte“ aus. Eine ganz besondere Partnerschaft steht dabei im Mittelpunkt.

Der Verein Etiopia-Witten hat gemeinsam mit der studentischen Initiative „Future Doctors Network“ (FDN) der Uni Witten/Herdecke ein Schaufenster in der Galerie der Produkte im alten Kaufhof-Gebäude gestaltet. Dadurch will der Verein auf das Engagement in der äthiopischen Region Tigray hinweisen, zu der auch Wittens Partnerstadt Mekelle zählt.

Wittens Partnerstadt Mekelle steht im Mittelpunkt

Der direkte Austausch mit Mekelle gestaltet sich wegen der Corona-Pandemie und des Bürgerkriegs in Äthiopien derzeit äußerst schwierig. Durch die Schaufensteraktion wollen Etiopia-Witten und „Future Doctors Networks über ihre Projekte informieren, insbesondere die Bevölkerung aber auf die Probleme in Tigray aufmerksam machen.

Die Ausstellung geht noch bis um 30. Januar. Bis dahin sind an jedem Samstag von 10 bis 14 Uhr Vertreter der beiden Organisationen vor Ort und stellen ihre humanitären Hilfsprojekte vor.

Etiopia-Witten ist seit 2009 aktiv und engagiert sich in den Bereichen Medizin (Ayder Hospital in Mekelle), Schulbau und Schulbegleitung (in Mekelle sowie in zwei weiteren Regionen in Tigray mit insgesamt sechs Schulen) sowie in der Stadtentwicklung. So wurden in der Vergangenheit Schulen etwa schon mit Computern, Schulheften und Tornistern beliefert.

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