Verkehr

Straßen NRW baut neue Lärmschutzwand an der A 43 in Witten

Mit Verkehrsbehinderungen müssen Autofahrer auf der A 43 ab Montag (12.3.) zwischen Herbede und Sprockhövel rechnen (hier ein Symbolbild). Beide Spuren in Fahrtrichtung Wuppertal stehen während der fast siebenmonatigen Bauzeit für eine Lärmschutzwand aber zur Verfügung, wenn auch verengt.

Mit Verkehrsbehinderungen müssen Autofahrer auf der A 43 ab Montag (12.3.) zwischen Herbede und Sprockhövel rechnen (hier ein Symbolbild). Beide Spuren in Fahrtrichtung Wuppertal stehen während der fast siebenmonatigen Bauzeit für eine Lärmschutzwand aber zur Verfügung, wenn auch verengt.

Foto: Thomas Nitsche, Archiv

witten.   Autofahrer auf der A 43 müssen zwar über ein halbes Jahr mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Anwohner in Kämpen können dafür bald besser schlafen.

Am Montag (12.3.) beginnen die Arbeiten an einer neuen Lärmschutzwand für die Rüsbergstraße in Kämpen.

Sie wird an der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Herbede und Sprockhövel in Fahrtrichtung Wuppertal gebaut. Autofahrer müssen sich bis Ende Oktober auf Behinderungen einstellen. Beide Spuren bleiben zwar erhalten, sind aber abschnittsweise eingeengt.

Kinderheim und Anwohner sollen profitieren

Die 420 Meter lange und zwei bis drei Meter hohe Wand soll das Kinderheim und die Anwohner vor Lärm schützen. Laut Straßen NRW besteht sie aus Betonelementen „mit hochabsorbierenden Aluminiumvorsatzschalen“. Die Farbgestaltung sei dezent und modern in Schiefergrau und Rubinrot gehalten. Die Wand bekommt im oberen Bereich ein weiteres Element aus Acrylglas.

Gleichzeitig wird die 1966 gebaute Autobahn-Plattenbrücke „Rüsbergstraße“ saniert. Die Autobahnniederlassung Hamm investiert nach eigenen Angaben rund 1,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

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