Pferdebachstraße

Pferdebachstraße: Mehrkosten von 2,2 Millionen Euro möglich

Schottern oder kalten: In Höhe Leostraße ruht die Pferdebachstraßen-Baustelle seit Monaten.

Schottern oder kalten: In Höhe Leostraße ruht die Pferdebachstraßen-Baustelle seit Monaten.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Eine Million Euro mehr oder weniger – die Kosten für den möglichen Untergrund der Fahrbahndecke der Pferdebachstraße unterscheiden sich stark.

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Bei den möglichen Varianten zur Befestigung des Untergrunds auf der Pferdebachstraße gibt es deutliche Preisunterschiede. Wähle man die Schotter-Variante, sei mit Mehrkosten von 1,2 Millionen Euro zu rechnen, beim Kalken mit 2,2 Millionen Euro. Das teilte Stadtbaurat Stefan Rommelfanger dem Verkehrsausschuss mit. Die Stadt bevorzugt eine 40 Zentimeter dicke Schotterschicht, die Firma Depenbrock das Verfahren des sogenannten Kalkens.

Aufgrund der Probleme, einen tragfähigen Untergrund herzustellen, hat Depenbrock die Straßenbauarbeiten in Höhe der Leostraße bereits vor Monaten eingestellt. Es folgten Probefelder und gutachterliche Prüfungen. Wenn man sich geeinigt habe, „wird hoffentlich im Oktober im Bereich zwischen der Leostraße und dem EvK weitergebaut“, so der Baudezernent. Die Firma Depenbrock habe bereits zugesagt, eine zweite Baukolonne nach Witten zu schicken, damit die Kanalbauarbeiten in der Ardey- und der Pferdebachstraße schneller voranschreiten könnten.

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