Straßenbau

Johannisstraße in Witten wird im November freigegeben

 Die Baustelle im Zentrum des Johannisviertels mit der Kreuzung Johannisstraße / Bonhoefferstraße / Lutherstraße und Oberdorf. Die bislang profane Kreuzung wurde zu einem öffentlichen Platz mit Aufenthaltsqualität umgestaltet.

Die Baustelle im Zentrum des Johannisviertels mit der Kreuzung Johannisstraße / Bonhoefferstraße / Lutherstraße und Oberdorf. Die bislang profane Kreuzung wurde zu einem öffentlichen Platz mit Aufenthaltsqualität umgestaltet.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Nach einem Fahrradunfall ist die Baustelle Bonhoefferstraße und Johannisstraße in Witten nun besser abgesperrt. Die Arbeiten sind fast fertig.

Während aktuell an drei „Armen“ der Kreuzung Pferdebachstraße / Ardeystraße / Johannisstraße gearbeitet wird, geht die benachbarte Baustelle „Johannisplatz“ ihrer Zielgeraden entgegen: Der neue Kreisverkehr inmitten von Bonhoefferstraße, Johannisstraße, Oberdorf und Lutherstraße soll bis voraussichtlich Anfang November fertiggestellt werden.

Der zentrale Knotenpunkt in der City wurde umgestaltet: Die Straßenfläche fällt deutlich schlanker aus, die Geh- und Aufenthaltsbereiche dagegen großzügiger. Für Kritik hatte der Einbau von drei Treppenstufen nach einem Fahrradunfall in der Baustelle gesorgt: Deutliche Markierungen an den Treppen, die Installation einer noch fehlenden Leuchte sowie ein Handlauf sollen künftig ein unfallfreies Nutzen der Treppe ermöglichen. Die Stadt erklärt: Menschen mit Rollatoren oder im Rollstuhl können den barrierefreien Weg, der um das eingefasste Baumbeet herumführt, nutzen. Radfahrer gehören an dieser Stelle nicht auf den Gehweg, sondern auf die Straße.

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Bis zur offiziellen Freigabe der Baustelle hat das Tiefbauamt den Treppenbereich in weiten Teilen unmissverständlich abgesperrt. Nur ein schmaler Bereich entlang der Hausfassade ist noch nutzbar. Die Absperrungen dürfen nicht mutwillig verrückt werden.

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