FSV Witten und VfB Annen peilen Sportplatzbau an

Das Ziel der beiden Fußballvereine FSV Witten 07/32 und VfB Annen 19 ist klar: Auf der Anlage an der Westfalenstraße soll künftig ein weiterer Kunstrasenplatz entstehen und damit die schwierige Trainingssituation dauerhaft entzerren.

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Das Ziel der beiden Fußballvereine FSV Witten 07/32 und VfB Annen 19 ist klar: Auf der Anlage an der Westfalenstraße soll künftig ein weiterer Kunstrasenplatz entstehen und damit die schwierige Trainingssituation dauerhaft entzerren.

Da auf dem Ascheplatz hinter dem VfB-Vereinsheim demnächst das neue Zentrum für den Rettungsdienst der EN-Feuerwehr entstehen soll, wird die Situation der beiden Clubs, die es gemeinsam auf 25 Mannschaften bringen, immer problematischer. Bisweilen trainieren dort 60 Nachwuchskicker gleichzeitig auf einem Platz. In einem Gespräch verständigten sich die Vereinsvertreter darauf, alle Möglichkeiten auszuloten, ein weiteres Großspielfeld (mit Kunstrasen) entstehen zu lassen. Alternativ ist auch ein Kleinspielfeld denkbar.

Der Arbeitskreis „Sportstätten“ bei der Stadtverwaltung hatte die Vereine aufgerufen, sich Gedanken darüber zu machen, welche Fläche sie benötigen. Einen Neubau müssten die Clubs vermutlich in Eigenregie finanzieren.

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