Kommunalwahl

Das will „Witten direkt“ – das Parteiprogramm kurzgefasst

Für die Bedürftigen macht sich Hans-Peter Skotarzik von „Witten direkt“ stark.

Für die Bedürftigen macht sich Hans-Peter Skotarzik von „Witten direkt“ stark.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Das sind kurzgefasst die Ziele von Bürgermeister-Kandidat Hans-Peter Skotarzik und seiner Partei „Witten direkt“.

„Witten direkt“ will sich zu allererst um die Bedürftigen kümmern. Die Stärkung der Familien und Förderung von Kindern und Jugendlichen hat für die Partei höchste Priorität. Die Auswirkungen von Armut sollen gemildert, die Arbeitsmarktförderung ausgebaut werden. Neben der Einrichtung eines Behindertenbeirats will die Partei sich dafür einsetzen, dass es mehr inklusive Angebote an Schulen gibt. Rassismus soll bekämpft, das Kommunalwahlrecht für Ausländer eingeführt werden.

Keine neuen Schulden mehr aufnehmen

In der Stadtverwaltung sollen die ausufernden Kosten für externe Berater eingedämmt werden. Es sollen keine Schulden mehr aufgenommen werden. Jede städtische Planung will Skotarzik daraufhin überprüfen, ob es nicht eine preiswertere Alternative geben könnte. Außerdem sollen Kulturforum und Eigenbetriebe der Stadt unter die direkte Kontrolle des Rats zurückgeführt werden.

Mehr Informationen auf der Facebook-Seite von „Witten direkt“.

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