Hochzeit

Corona: Was sich beim Heiraten in Witten wieder geändert hat

Ein Blick in den Festsaal von Schloss Steinhausen, in dem wieder Hochzeiten gefeiert werden können.

Ein Blick in den Festsaal von Schloss Steinhausen, in dem wieder Hochzeiten gefeiert werden können.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Bei Trauungen im Standesamt Witten gelten inzwischen weitere Lockerungen. Wie viele Personen daran nun teilnehmen dürfen und was sonst noch gilt.

17 Menschen dürfen jetzt wieder an Eheschließungen direkt im Trauzimmer des Standesamtes Witten teilnehmen. Eigene Kinder des Brautpaares werden nicht mitgezählt, wenn sie nicht älter als 14 sind.

Noch im Juni herrschten beim Heiraten in Witten deutliche Einschränkungen

Noch im Juni war die Zahl bei Trauungen coronabedingt deutlich begrenzt. Vier bis maximal sieben Gäste durften der Zeremonie an einem der Wittener Trau-Orte beiwohnen – negativ getestet, komplett geimpft oder genesen und mit medizinischer Maske.

Jetzt, im Juli, dürfen im Trauzimmer neben Brautpaar und Standesbeamtin 14 weitere Gäste dabei sein. Im Trauraum herrscht weiter Maskenpflicht und die Drei-G-Regel muss erfüllt sein. Was für die anschließende Feier etwa in einem Innenhof oder einer angrenzenden Gastronomie gilt, sollten Brautpaare vorab an den sogenannten „Ambiente“-Orten erfragen.

Im Innenhof von Haus Witten dürfen 30 Gäste den Frischvermählten gratulieren

Für Haus Witten mit den meisten Trauungen gilt: Im Innenhof dürfen maximal 30 Freunde und Verwandte warten, um den Frischvermählten zu gratulieren. Auch dort gilt die Maskenpflicht. Bei der privaten Hochzeitsfeier dürfen in der Inzidenzstufe „10 und niedriger“ bis zu 50 Gäste ohne Test dabei sein. Wenn es mehr werden, brauchen sie einen negativen Corona-Test. Es sei denn, sie sind vollständig geimpft oder genesen.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Witten

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben