Umfrage

Bewohner können Wünsche zu Heven-Ost/Crengeldanz äußern

Mehrfamilienhäuser im Bereich Heven-Ost/Crengeldanz: Mieter und Eigentümer können bei einer Umfrage ihre Wünsche rund ums Quartier äußern.

Foto: Jürgen Theobald

Mehrfamilienhäuser im Bereich Heven-Ost/Crengeldanz: Mieter und Eigentümer können bei einer Umfrage ihre Wünsche rund ums Quartier äußern.

Witten.   Bürger sind aufgerufen, sich an einer Umfrage über die Situation im Quartier zu beteiligen. Online oder per Papierbogen.

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Welche Unterstützung wünschen sich Eigentümer und Mieter beim Energiesparen? Welche energetischen Maßnahmen sind geplant? Welchen Handlungsbedarf gibt es noch? Diese und weitere Fragen sind Teil einer Bewohnerbefragung für Heven-Ost/Crengeldanz, die noch bis Anfang Juli online genutzt werden kann und soll.

„Wir wollen allen Bewohnern im Projektgebiet die Chance geben, ihre Themen und Wünsche mitzuteilen und so aktiv an dem Innovation-City-Prozess teilzunehmen. Nur so können wir Konzepte erstellen, von denen nachher Eigentümer und Mieter profitieren“, erklärt Sebastian Bittrich, Projektleiter Marketing & Kommunikation der ICM.

Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten

Alle Bewohner des Quartiers können sich über die Internetseite www.icrollout.de/befragung-witten aktiv beteiligen. Wer keine Möglichkeit hat, den Fragebogen im Internet auszufüllen, kann sich direkt an Sebastian Bittrich (sebastian.bittrich@icruhr.de, 02041-70 5047) wenden und erhält den Bogen per Post mit frankiertem Rückumschlag.

Im Rahmen der Konzeptphase sollen Informationen zu den Gebäuden sowie zu den Interessen und gewünschten Hilfestellungen der Bewohner im Projektgebiet gewonnen werden. Die Online-Befragung hat die Innovation City Management GmbH (ICM) in Abstimmung mit der Stadt Witten entwickelt. Die Teilnahme dauert wenige Minuten.

In der Befragung werden neben allgemeinen Informationen zum Befragten auch Daten zu den bewohnten Gebäuden und dem Stadtteil erhoben sowie spezielle Fragen für Gebäudeeigentümer und Mieter gestellt. Die Daten werden anonym behandelt, eine Abfrage des Namens oder der Hausnummer erfolgt nicht. Lediglich die Nennung der Straße ist notwendig, um festzustellen, ob der Teilnehmer im Projektgebiet wohnt. Um welches Gebiet es genau geht, sehen die Bürger auf einer Karte, die neben der Befragung abgebildet ist.

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