Witten. Die Edelstahlwerke Witten haben eine Landesbürgschaft beantragt, es laufen Verhandlungen über einen Sanierungstarifvertrag. Personalabbau droht.

In den Überlebenskampf der Deutschen Edelstahlwerke in Witten kommt Bewegung. Die Geschäftsführung hat mittlerweile nach eigenen Angaben den Antrag auf eine Landesbürgschaft eingereicht. Bereits Anfang Juni hatte das Management angekündigt, sich um einen staatlich verbürgten Kredit in Höhe von 50 Millionen Euro bemühen zu wollen.