Digitalunterricht

2350 i-Pads für Schulen gut gesichert in Witten eingetroffen

Mehr Schüler in Witten können künftig mit  einem i-Pad arbeiten. Hier handelt es sich um ein Symbolbild aus einer anderen Stadt.

Mehr Schüler in Witten können künftig mit einem i-Pad arbeiten. Hier handelt es sich um ein Symbolbild aus einer anderen Stadt.

Foto: Ralf Rottmann / FUNKE Foto Services

Witten.  Die Schulen in Witten bekommen mehr als 2300 i-Pads. Wer zuerst die Geräte erhalten hat, was sie kosten und wer die nötige Software aufspielt.

Gut gesichert sind 2350 i-Pads für Schulen im Gesamtwert von einer Million Euro n Witten eingetroffen. Zwei Grundschulen – Buchholz und Borbach – haben die ersten 40 Geräte bekommen, jeweils 13 beziehungsweise 15 Schüler und die Lehrer. „Weitere Schulen werden bald folgen“, versichert die Stadt, ohne konkrete Namen zu nennen. Die Computer würden nach sozialen Gesichtspunkten verteilt.

Die Stadt bittet um Verständnis, dass nicht gleich jede Schule mit der gerade für den Digitaltunterricht wichtigen Technik ausgestattet wird. Man ist erst einmal froh, die Geräte überhaupt in einem „relativ leergefischten Markt“ bekommen zu haben. Sie mussten inventarisiert und mit einem Logo der Stadt sowie Förderaufklebern versehen werden.

Stadt Witten übernimmt die technische Betreuung

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Und, ganz wichtig: Es muss die Software auf jedes einzelne Gerät aufgespielt werden. Die i-Pads werden zentral über das sogenannte „Mobile Device Management (MDM)“ verwaltet. Dort sind zum Beispiel der WLAN-Zugang eingestellt und, sofern vorhanden, Apps installiert. Die Stadt Witten übernimmt die technische Betreuung.

Finanziert wurden die i-Pads für die Lehrkräfte komplett vom Land, die der Schüler zu 90 Prozent aus dem Digitalpakt von Bund und Land. Ihren Eigenanteil bestreitet die Stadt aus dem Förderprogramm „Gute Schule“.

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