Neueröffnung

Weseler Autohändler Schmeink eröffnet neue Geschäftsräume

Geschäftsführer Henning Schüring in seinen neuen Geschäftsräumen an der Oberndorfstraße.

Geschäftsführer Henning Schüring in seinen neuen Geschäftsräumen an der Oberndorfstraße.

Foto: Markus Weissenfels / FUNKE Foto Services

Nach zweieinhalb Jahren feiert Auto Schmeink seine Neueröffnung an der Oberndorfstraße. Das Gelände ist doppelt so groß wie der alte Firmensitz

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Wesel. „Mächtig stolz, vor allem auf alle Mitarbeiter“ zeigte sich Henning Schüring, der Inhaber von „Auto Schmeink“: Nach zweieinhalb Jahren ist das neue Autohaus an der Oberndorfstraße bestens auf die offizielle Eröffnung am Samstag und Sonntag vorbereitet. Vor einigen Tagen gaben sich hier noch etwa 50 Handwerker die Klinke in die Hand. Die sind weitgehend verschwunden: Nur ein paar Fensterputzer waren am Mittwoch noch an der Arbeit. Bei einem kleinen Besichtigungstermin mit Presse und Geschäftspartnern stellte das Team vom Autohaus Schmeink das neue Haus schon einmal vor.

Zuerst hatte man in Erwägung gezogen, das alte Gebäude auf dem Gelände ganz abzureißen, aber nun wurde der Altbau vollständig erhalten und nur geringfügig erweitert. Das Grundstück ist rund doppelt so groß wie am alten Firmensitz, das Firmengebäude immerhin ein Drittel größer als vorher. Das ermöglicht unter anderem, die früher getrennte Verwaltung für VW und Audi im neuen Gebäude zusammenzufassen. Immerhin 38 Fahrzeuge von „up!“ bis „Touareg“ können den Kunden ohne Platznot vorgestellt werden.

Angesichts des größeren Raumangebots ging es bei der Planung vor allem darum, die Wege für die Mitarbeiter kurz zu halten. Vom Werkzeuglager über das Ersatzteillager in die Werkstatt sind es nur einige Schritte. „Einige ältere Mechaniker hatten schon überlegt, sich Roller anzuschaffen“, scherzt Henning Schüring. Serviceleiter Carsten Sicking führte durch das Gebäude. Besonders stolz sind die „Schmeinks“ auf das Reifenlager: 1600 Radsätze sind hier bereits auf vier Etagen in Regalen untergebracht, die Kapazität insgesamt sind 2200 Radsätze - also 8800 Räder. Auch eine Reifenwaschmaschine und ein Gerät zur Felgenaufbereitung nach kleineren Bordsteinunfällen sind neu dazugekommen.

Aber auch die anderen Arbeitsbereiche sind großzügig ausgelegt. Von der Direktannahme mit der Möglichkeit für die Kunden, selbst unter ihr Auto zu schauen, über die Karosseriewerkstatt bis hin zu den nun offen gestalteten Verkaufsbereichen wurde vor allem auf Helligkeit Wert gelegt.

Lediglich im Verwaltungsbereich herrscht noch ein wenig Backstage-Atmosphäre: 100 Quadratmeter Teppichboden müssen in etwa zwei Wochen noch geliefert und verlegt werden. Auch neue Arbeitsplätze sind durch die Erweiterung entstanden. „Wir haben fünf neue Mitarbeiter angestellt“, sieht Henning Schüring optimistisch auf die Zukunft des Autohauses Schmeink.

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